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Kann man sicher sein?
Trotz guter Verschlußtechnik bei Bierfässern, auch Kegs genannt, kommt es immer wieder vor, daß durch
Fehlgebrauch Kontaminationen auftreten, die durch den Reinigungsprozess nicht sicher zu beseitigen sind.
Die Technik Mit Hilfe von Sensor-Array-Technologie werden Verunreinigungen an Hand des in den Kegs befindlichen Gasgemisches erfaßt und gemeldet. Die Gas-Sensoren reagieren bei einer anderen Gaszusammensetzung unterschiedlich. Ein Standard – welcher durch den normalerweise vorhandenen Restinhalt von Bier definiert ist – liefert ein bestimmtes Muster von Sensorsignalen. Dieses wird dem Gerät antrainiert. Abweichungen hiervon – wie etwa Gase die durch kleine Restmengen von Ölen oder andere Art von Fehlgebrauch verursacht werden – ergeben ein anderes Muster. Bei Auswertung über eine Erkennungssoftware wird bei Veränderungen in der Zusammensetzung Alarm gegeben. |
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Das Gerät merkt sich den Standard: den normalen „Biergeruch“ des Kegs mit Restinhalt. Gasgemische,
die davon abweichend sind, wie z.B. durch längere Lagerung vor der Rückgabe, ein neues Keg oder
eben auch eine unzulässige Kontamination werden erkannt. Durch das Trainieren während der Installation
wird angegeben, welche der Abweichungen zu akzeptieren sind und welche Grenzen für den Alarm gelten.
Die breitbandige Messung garantiert, dass auch unbekannte Kontaminationen detektiert werden.
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Technische Daten |
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